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Beratung anfragen

Wir planen Ihre Photovoltaikanlage nach Ihrem Verbrauch und Ihrem Dach, montieren sie und übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber.

Reihenhauszeile aus rotem Klinker mit dunklen Photovoltaikmodulen und Dachfenstern auf dem Satteldach, davor Rasen und Vorgärten im Sonnenlicht

  • Eigenen Strom nutzen

    Jede Kilowattstunde, die Sie selbst verbrauchen, müssen Sie nicht aus dem Netz kaufen.

  • Strom für den Abend

    Ein Speicher hebt Solarstrom vom Mittag für Abend und Nacht auf. So nutzen Sie mehr davon selbst.

  • Für viele Dächer

    Schrägdach, Flachdach, mehrere Dachflächen oder Gründach: Wir planen die Montage passend zu Ihrem Dach.

  • Anmeldung inklusive

    Netzanfrage und Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir. Beim Eintrag ins Marktstammdatenregister helfen wir Ihnen.

  • Mit Wärmepumpe und E-Auto

    Die Anlage lässt sich mit Wärmepumpe, Speicher und Wallbox kombinieren – auch später.

  • 0 % Umsatzsteuer

    Für Lieferung und Montage von Anlagen bis 30 kWp samt Speicher fällt keine Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG).

Die Module auf dem Dach wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. Der Wechselrichter macht daraus Wechselstrom für Ihr Hausnetz. Was Sie gerade nicht verbrauchen, lädt den Speicher oder fließt ins öffentliche Netz.

Laut Verbraucherzentrale nutzen Haushalte ohne Speicher meist etwa 25 bis 30 % ihres Solarstroms selbst, mit Speicher bis etwa 70 %. Wie viel es bei Ihnen ist, hängt vom Verhältnis zwischen Anlagengröße und Verbrauch ab – deshalb legen wir Anlage und Speicher nach Ihren Verbrauchsdaten aus.

Für Strom, den Sie einspeisen, erhalten Sie eine Vergütung. Für Anlagen bis 10 kWp mit Teileinspeisung, die zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, sind es 7,70 ct/kWh (Bundesnetzagentur). Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, die Vergütung für neue Anlagen unter 25 kW ab 2027 weitgehend einzustellen. Beschlossen ist das noch nicht (Stand Oktober 2026).

Technikraum mit weißem Wechselrichter an der Wand, Sicherungskästen und vier gestapelten Batteriespeicher-Modulen auf dem Boden

Eine erste Orientierung:

Photovoltaikanlage für ein EinfamilienhausAbhängig von Anlagengröße, Dachform, Speicher, Zählerschrank und Montageaufwand.
ab 10.000 €

Die Angabe ist eine Orientierung und kein Angebot. Ihren Preis nennen wir nach dem Blick auf Ihr Dach. Für Anlagen bis 30 kWp fallen 0 % Umsatzsteuer an.

  1. Schritt 1: Erstgespräch

    Wir klären Ihren Stromverbrauch und Ihre Pläne, etwa eine Wärmepumpe oder ein E-Auto.

  2. Schritt 2: Dach-Check

    Wir prüfen Ausrichtung, Neigung, Verschattung, Dachzustand und Zählerschrank vor Ort.

  3. Schritt 3: Planung und Angebot

    Sie erhalten eine Planung mit Modulbelegung, Speichergröße und einem schriftlichen Angebot.

  4. Schritt 4: Netzanfrage

    Wir stellen die Anfrage beim Netzbetreiber. Falls Sie eine Förderung nutzen, beantragen Sie sie vor der Auftragsvergabe.

  5. Schritt 5: Montage

    Wir montieren Module, Wechselrichter und Speicher und nehmen die Anlage in Betrieb.

  6. Schritt 6: Anmeldung und Service

    Wir melden die Anlage fertig, helfen beim Eintrag ins Marktstammdatenregister und bleiben Ihr Ansprechpartner.

Eine erste Einschätzung von Ertrag und Eigenverbrauch. Unverbindlich, mit allen Annahmen offengelegt.

Frage 1

Wohin zeigt die Dachfläche?

Wohin zeigt die Dachfläche?

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Solarmodule wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. Ein Wechselrichter macht daraus Wechselstrom, den Sie im Haus nutzen können. Was Sie gerade nicht brauchen, lädt einen Speicher oder fließt ins öffentliche Netz.

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage für mein Haus?

Das hängt vor allem davon ab, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen, denn selbst genutzter Strom ersetzt Strom aus dem Netz. Wichtig sind außerdem Ausrichtung, Neigung und Verschattung des Dachs. Mit unserem Photovoltaik-Rechner erhalten Sie eine erste Einschätzung; genau planen wir nach dem Blick auf Ihr Dach.

Was bringt ein Batteriespeicher?

Ein Speicher nimmt tagsüber überschüssigen Solarstrom auf und gibt ihn abends und nachts ab. Laut Verbraucherzentrale nutzen Haushalte ohne Speicher meist etwa 25 bis 30 % ihres Solarstroms selbst, mit Speicher bis etwa 70 %. Wie viel es bei Ihnen ist, hängt vom Verhältnis zwischen Anlagengröße und Verbrauch ab.

Wie groß sollten Anlage und Speicher sein?

Das hängt von Ihrem Jahresstromverbrauch, der Dachfläche und Ihren Plänen ab – etwa ob eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazukommt. Für den Speicher nennt die Verbraucherzentrale als Faustregel etwa 1,5 kWh Kapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Wir legen beides nach Ihren Verbrauchsdaten aus.

Was bekomme ich für eingespeisten Strom?

Für Anlagen auf Gebäuden bis 10 kWp mit Teileinspeisung beträgt die Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh, wenn die Anlage zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 in Betrieb geht (Bundesnetzagentur). Der Satz gilt dann 20 Jahre. Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, die Vergütung für neue Anlagen unter 25 kW ab 2027 weitgehend einzustellen. Beschlossen ist das noch nicht (Stand Oktober 2026). Wir sagen Ihnen vor der Planung, was für Ihren Inbetriebnahmezeitpunkt gilt.

Gibt es eine Förderung für Photovoltaik und Speicher?

  • Umsatzsteuer: Für Lieferung und Installation von Anlagen bis 30 kWp einschließlich Speicher fallen 0 % Umsatzsteuer an (§ 12 Abs. 3 UStG).
  • Einkommensteuer: Einnahmen aus Anlagen bis 30 kWp je Wohneinheit sind steuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG).
  • Berlin: Das Programm SolarPLUS fördert Anlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern nur zusammen mit einem Speicher, mit 250 € je volles kWp, höchstens 4.750 €. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden; die Richtlinie gilt bis 31.12.2026, die Mittel sind begrenzt.
  • Potsdam: Die Stadt fördert Photovoltaik mit 200 € je kWp, höchstens 1.200 €, und Speicher ab 5 kWh mit 1.000 €. Voraussetzung ist eine Energieberatung vor dem Antrag.

Stand: Oktober 2026. Jede Förderung gilt vorbehaltlich Bewilligung; ein Rechtsanspruch besteht nicht.

Wer meldet die Anlage an?

Die Anfrage und die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir. Den Zählerwechsel führt der Netzbetreiber aus. Zusätzlich muss die Anlage samt Speicher innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Wie viel Wartung braucht eine Photovoltaikanlage?

Wenig. Die Module brauchen in der Regel keine Pflege, starke Verschmutzung sollte aber entfernt werden. Wir empfehlen, Anlage und Wechselrichter in regelmäßigen Abständen technisch prüfen zu lassen.

Senden Sie uns Ihren Jahresstromverbrauch und ein paar Angaben zum Dach. Wir melden uns mit einer ersten Einschätzung.

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